Wiederholung der lichtsicht 7 projektionstriennale

Die zweite Welle der Corona-Pandemie setzte der lichtsicht 7 projektions-triennale am 2. November 2020 nach nur zehn Tagen Laufzeit ein jähes Ende.

15.01.2021

Die zweite Welle der Corona-Pandemie setzte der lichtsicht 7 projektions-triennale am 2. November 2020 nach nur zehn Tagen Laufzeit ein jähes Ende.

Noch bei der Video-Vernissage war die Zuversicht aller Laudatoren groß, dass dieses Kunstevent im öffentlichen Raum vom harten Lockdown verschont bleibt. Es ist anders gekommen.

Im Januar 2021 wurde eine Aussicht auf eine komplette Wiederholung der lichtsicht 7 projektions-triennale für den Herbst 2021 vorsichtig formuliert. Darüber hat nun die Veranstalterin entschieden.

„Ich freue mich sehr über die richtungsweisende Entscheidung der Gesellschafterversammlung – sie stellt im wahrsten Sinne des Wortes einen Lichtblick in dieser schwierigen Zeit dar.“ – so Bürgermeister Klaus Rehkämper zum Beschluss über die Wiederholung der lichtsicht 7.

Das „große Welttheater“, wie diese siebte Ausgabe in der Fachpresse für Medienkunst betitelt wurde, soll vom 22. Oktober 2021 bis zum 20. Februar 2022 erneut ein Besuchermagnet sein. Die vergangenen Monate haben bewiesen, wie sehr Kulturschaffende und kulturell interessierte Menschen diese bereichernde Facette des Lebens vermisst haben. Die lichtsicht 7 wird einen hohen Stellenwert einnehmen und diese Lücke schließen. KünstlerInnen von internationalem Ruhm wie Jeffrey Shaw und Julius von Bismarck präsentieren zusammen mit den VertreterInnen der neuen Generation Kunstwerke in derselben Galerie: auf der 10.000 qm großen Leinwand der Gradierwerke sowie im Areal des Kurparks.

Die getroffene Entscheidung basiert auf den aktuellen Inzidenzwerten. Noch muss das unberechenbare Virus mit seinen Mutanten im Fokus aller Überlegungen bleiben.